Was Hornhaut mit Schweissfüssen zu tun hat

Die Absonderung von Schweiss ist für den menschlichen Körper ein völlig normaler Vorgang. Derart reguliert der Organismus die Körpertemperatur und schützt sich vor Überhitzung. Zwischen zwei und vier Millionen Schweissdrüsen besitzt ein gesunder, erwachsener Mensch. Am dichtesten besiedeln sie mit einer Anzahl von annähernd 370 Schweissdrüsen pro Quadratzentimeter die Fusssohle. Hier gerät man folglich auch am raschesten und am intensivsten ins Schwitzen.

Wenn Schweiss zum echten Geruchsproblem der Füsse wird

Als Hyperhidrose bezeichnen Ärzte den Zustand permanenter Schweissabsonderung, der nicht nachvollziehbar als Temperierungsvorgang oder mit massiver Anstrengung verbunden ist. Es handelt sich um eine Fehlfunktion, die der Untersuchung eines Arztes bedarf, da ihr eine schwere Erkrankung zugrundliegen kann. Ist die Hyperhidrose jedoch kein Symptom einer anderen Grunderkrankung und ausserdem nur auf einen Körperbereich wie die Füsse begrenzt, so spricht man von primärer fokaler Hyperhidrose. Jeder dritte Mitteleuropäer leidet besonders im Sommer unter starkem Fussschweiss. Umgangssprachlich werden Schweissfüsse aufgrund ihres charakteristischen Geruches Stink- oder Käsefüsse genannt.

Ein Stinkepilz, der in der Hornhaut lebt

Frischer Schweiss ist normalerweise geruchsneutral. Er trocknet schnell, so die Haut atmen kann. In geschlossenen Schuhen kommt es vor allem im Sommer zum Hitzestau, der gemeinsam mit dem Schweiss ideale Wuchsbedingungen für Bakterien entstehen lässt. Wenn diese beginnen den Fussschweiss zu zersetzen, macht sich der genannte Stinke – Fuss bemerkbar. Im Extremfall saugt der Schuh den Schweiss solange ein bis er selbst den typischen, höchst unangenehmen Geruch nicht mehr loswird. Ist dieser Fall Realität, kann sich seine Entsorgung im Müll schnell als einzig gangbarer Weg herausstellen.

Das ständig feuchtwarme Milieu im geschlossenen Schuh lässt die Füsse aufquellen, bietet aber auch Nagel- und Fusspilz beste Bedingungen sich einzunisten. Ist an den Füssen ausserdem Hornhaut vorhanden, so quillt diese durch die hohe Feuchtigkeit im Schuh weisslich auf und bietet Pilzen und Bakterien idealen Nährboden.

Neben Pilzinfektionen, wie einem Geruchs-Pilz oder dem unangenehmen Fusspilz können auch verschiedene Hautkrankheiten auftreten. Für die Betroffenen ist die übermässige Schweissabsonderung an den Füssen vor allem wegen dem penetrant unangenehmen Geruch ein Problem. Geruchs Füsse sind sehr oft auf eine Infektion mit einem Fusspilz zurückzuführen, der in geschlossenen Schuhen und nicht atmungsaktiven Strümpfen hervorragende Lebensbedingungen vorfindet. Vor allem so genannte Fadenpilze oder Dermatophyten leben bevorzugt in der Hornhaut, von dessen Hornsubstanz, dem Keratin, sie sich ernähren. Das feuchtwarme Milieu im falschen Schuhwerk führt dazu, dass sich sowohl Pilze als auch Bakterien in der ständig durchweichten Hornhaut zügig vermehren. Dazu kommt erschwerend, dass in unserer hochmodernen Welt der ständig wechselnden Schuhmoden vermehrte Hornhautbildung vorprogrammiert ist.

Ihren Füssen etwas Gutes tun mit der Pflegeserie von Mosadal

Als Erstmassnahme im Kampf gegen den Stinke – Fuss sollte unbedingt eine sorgfältige fachmännische Entfernung der Hornhaut mit der Mosadal Lotion erfolgen. Dieses recht einfache Vorgehen entzieht den Dermatophyten die Existenzgrundlage. Dabei ist es nicht nur wichtig die Hornhaut schonend und vor allem gründlich zu entfernen. Ebenso wichtig ist es ein für alle Male dem Jojo-Effekt der ewig wiederkehrenden Hornhaut ein Ende zu bereiten. Der Bimsstein gehört ganz ohne Zweifel ebenso wenig wie Raspel, Hobel, Rasierklinge, Messer oder Schere zu den geeigneten Methoden. All diesen Methoden beruhen auf dem kräftigen Abreiben der Hornhaut und ignorieren dabei, dass Hornhautbildung doch gerade eine schützende Körperreaktion auf Reibung ist. Andere, noch radikalere Techniken führen zu mitunter schweren Verletzungen und sind daher alles andere als schonend. Die Entfernung der überschüssigen und störenden Hornhaut mit Mosadal Lotion ist einfach, schonend und effektiv zugleich. Hier kommt ein eigens entwickelter Hornhautlöser zur Anwendung, der die Haut zur schonenden Entfernung mit dem mitgelieferten Pedikürset vorbereitet. Nach einem Mosadal -Fussbad verhindert die Mosadal Urea creme die neuerliche Hornhautbildung. Zugleich verbessert sie den pH-Wert der Haut und bildet somit eine wirksame Sperre gegen die Einnistung von Geruchs-Pilz oder Bakterien. Geruchs Füsse gehören der Vergangenheit an.

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